Von Flaute keine Spur: Auftragsrückgänge haben keinen Effekt auf positive Neubauprognose

27 Aug

Pressemeldung der Firma BauInfoConsult GmbH
BauinfoConsult Neubauprognose


Trotz der jüngsten Meldungen eines Auftragsrückganges von 4,3 Prozent im Juli, zeigt die langfristige Entwicklung im Neubau weiter aufwärts. Die aktuelle Prognose des Düsseldorfer Marktforschungsunternehmens BauInfoConsult bestätigt den langfristigen Aufwärtstrend: So wird die Zahl der Fertigstellungen im Wohnungsbau für 2015 und 2016 insgesamt weiter ansteigen – wie die Grafik zeigt. 

Insbesondere das Mehrfamilienhaussegment erweist sich hierbei deutschlandweit als Wachstumsmotor. Auf regionaler Ebene können die Häuslebauerregionen in Süddeutschland und im Westen vom Ein- und Zweifamilienhaussegment profitieren, während einige Regionen im Norden der Republik mit kurzfristigen Wachstumsschüben rechnen können.   

Dies sind Ergebnisse der neuen Marktstudie Jahresanalyse 2015/2016. Für diese Studie hat BauInfoConsult über 1.200 Interviews durchgeführt, die wichtigsten Fakten und Statistiken für Sie recherchiert und sich in intensiven Gesprächen mit Experten über wichtige Trends ausgetauscht.

In der Edition 2015/2016 finden Sie u. a. folgende aktuelle Marktforschungs-Ergebnisse:

-Sanierung und Modernisierung dominieren das deutsche Bauvolumen, wobei die energetische Sanierung an Gewicht zulegen wird. Die Fassade und die Heizung werden am häufigsten in Angriff genommen, Dach- und Kellerdämmung werden gerne vergessen.  

-Barrierefreies Bauen ist laut den Akteuren der Branche ins Stocken geraten. Auch die Erwartungen an die Zukunft sind verhalten. Bestimmte Bauschritte sind bei der barrierefreien Gebäudegestaltung jedoch beliebter als andere.

-Baukonjunktur und Regionalprognosen bis 2017: Im Wohnungsbau wird der Eigenheimbau wieder deutlich zulegen, das Geschosswohnsegment bleibt aber wachstumsstark. Der Büroneubau ist langfristig gesehen im Aufwind. Der Süden entwickelt sich mäßig, der Osten zeigt sich von seiner baulustigen Seite.  

-Smart Home und intelligente Gebäudetechnik werden von jedem dritten Bauherrn im Neubau genutzt. Die Bauakteure sehen jedoch verschiedene Hemmschwellen auf dem Weg zum Massenprodukt.

-Decision-Making-Unit und Markenwahl: Energetische- und Qualitätsaspekte sind die wichtigsten Entscheidungskriterien der Bauherren – zumindest aus ihrer eigenen Sicht. Die Bauprofis beobachten bei ihren eigenen Kunden aber auch andere Prioritätensetzungen – sei es im Bad, auf dem Dach oder an der Wand.

Mehr können Sie hier erfahren.

Wie immer wird der Bericht in Digital- und in Druckformat mit Grafiken-CD geliefert.

Die Jahresanalyse kann ab sofort zum Preis von € 595 per Fax oder per Mail bezogen werden.



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